Großmamas Käsekuchen reloaded, ein Gastbeitrag! [only in German]

Lasst uns heute doch mal ein bisschen nostalgisch werden. Ja, ich habe tatsächlich ein Rezept für Großmamas Käsekuchen bekommen! Ich liebe ja so alte Familienrezepte! Wobei dieses dann eher in die Kategorie ‚reloaded‘ fällt. ;) Lest unbedingt weiter und backt dieses tollen Käsekuchen nach. :)

fzm-Post.it.Notes(CS4)


Hallo ihr lieben Leser von Baking Avenue,

wie ihr bestimmt mitbekommen habt, hat Diandra ein wunderbares Blogevent ins Leben gerufen. Es gibt nun Cheesecake in der Avenue!

Mein Name ist Isabella und ich blogge gemeinsam mit meinem Freund auf Carpe Culina rund um das Thema Essen. Es gibt neben Rezepten, kleinen Food Hauls, Esskultur Diskussionen (coming soon) noch vieles mehr. Da wir ganz frisch in der Food Blog Welt angefangen haben, freuen wir uns jederzeit über Feedback und liebe Worte.

Nun aber Schluss und schwenken wir rüber zum einfachen Käsekuchen nach Art meiner Großmutter. Manchmal sind die einfachsten Sachen doch die besten. Meine Omi hat immer einen grandiosen Käsekuchen gebacken, simpel und einfach, ohne Boden.
Diesen habe ich als Basis genommen um ihn etwas zu „verfeinern“. Entstanden sind daraus zwei verschiedene Mini-Käsekuchen, da viele Leute einfach keine Rumrosinen mögen. Doch seht selbst.

Käsekuchen Carpe Culina

Folgende Zutaten braucht ihr für den einfachen Käsekuchen ohne Boden:

  • 250 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1/2 Päckchen Butter
  • 1 x Vanillin / Vanille Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 kg Quark (ich nehme Vollquark, dann ist er bissfester und geschmackvoller)
  • 2 Packungen Vanille Pudding

Außerdem benötigt ihr normalerweise für einen großen Käsekuchen noch ein wenig Butter um die Form zu fetten und Paniermehl. Wenn die Form gebuttert ist, einfach einen kleinen Haufen Paniermehl in die Mitte, die Form ein wenig hin und her schütteln: Et voilá!

Die ideale Temperatur im Backofen beträgt bei Umluft 190 C° und der Käsekuchen braucht 60 min. 

Kommen wir nun zu meinem kleinen Twist. Ich habe kleine Tartlette Förmchen benutzt um kleine Käsekuchen herzustellen. Außerdem habe ich mich entschieden anstatt meiner ursprünglichen Version mit Rumrosinen (Rosinen in ein gut verschließbares Gefäß füllen, entsprechend Rum darüber kippen und für mindestens eine Nacht in den Kühlschrank stellen) noch eine mit Blaubeeren hinzuzufügen.

Käsekuchen Carpe Culina 2

Hierfür habe ich einfach ein paar der Rumrosinen in die Form gelegt und den Käsekuchenteig darüber gekippt. Oben drauf als Deko noch ein paar weitere Rosinen.

Käsekuchen Carpe Culina 3

Bei den Blaubeeren läuft es ähnlich, da habe ich einige frische Blaubeeren auf den Boden gegeben. Da wir aber schon so weit am Ende der Saison sind und die Beerchen nicht mehr den supertollen Geschmack wie zu Beginn haben, habe ich das super aromatische Heidelbeergelee von rehbratens Mami dazugegeben.
Einfach einen Klecks in die Mitte geben, dann den Käsekuchenteig darüber schütten und mit einer Gabel ein wenig rumrühren, dann hat man oben als Deko auch noch ein schönes Muster.

Käsekuchen Carpe Culina 4

So sahen die kleinen Tartelettes aus, bevor sie in den Ofen kamen und in den nachfolgenden Bildern als sie fertig waren.

Käsekuchen Carpe Culina 5 Käsekuchen Carpe Culina 6

Die Küchlein sind mir ein wenig aufgegangen, aber ich finde das ganz sympathisch. Sollten ja keine topgestylten Cupcakes werden, sondern bodenständige Käsekuchen. *hihi*

Käsekuchen Carpe Culina 7

Zu Guter Letzt noch ein Bild ganz vom Nahen mit dem angeschnittenen Blaubeerküchlein. Es war sehr, sehr lecker. Sogar meinem Freund, der eher ungern Süßes isst, hat ein Törtchen schnabbuliert.

Aus dem restlichen Teig habe ich einfach einen normalen großen Käsekuchen mit Blaubeeren gemacht und mit zur Arbeit genommen.

Ich freue mich schon auf die Käsekuchenrezepte der anderen Blog-Event-Teilnehmer und bin sehr, sehr gespannt! Viel Spaß beim Nachmachen.

XoXo, Kinky von Carpe Culina

2 Gedanken zu “Großmamas Käsekuchen reloaded, ein Gastbeitrag! [only in German]

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